Mariendistelöl
Als Heilpflanze ist die Mariendistel bereits seit dem Mittelalter bekannt und wurde in den Klostergärten kultiviert.
Die stachlige Distelart beherbergt in den braunen Samen wertvolle Inhaltsstoffe.
Aufgrund der Hitzeempfindlichkeit sollte man Mariendistelöl nur kalten oder leicht warmen Speisen zufügen. Mit seinem milden Geschmack passt es gut ins Salatdressing oder ins Frühstücksmüsli.
Da Mariendistelöl hauptsächlich Omega-6-Fettsäuren enthält, wird empfohlen für die Balance zwischen den Fettsäuren auch Omega-3-haltige Lebensmittel, wie zum Beispiel Leinöl oder Drachenkopföl, zu sich zu nehmen.
Fettsäurenzusammensetzung:
Omega-3-Fettsäuren (dreifach ungesättigt).... 0 %
Omega-6-Fettsäuren (zweifach ungesättigt)..57 %
Omega-9-Fettsäuren (einfach ungesättigt).... 24 %
gesättigte Fettsäuren......................................19 %