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Nachtkerzenöl

Nachtkerze_AdobeStock_222031332Bereits die Ureinwohner Nordamerikas kannten die hautpflegende und heilende Wirkung des Öls. Im 17. Jahrhundert kam die Nachtkerze mit den Seefahrern als Zierpflanze nach Europa.

Die Nachtkerze öffnet ihre gelben Blüten erstmals in der Dämmerung, lässt sie dann eine ganze Nacht und einen Tag blühen, bis sie daraufhin verwelken.

Das Öl der kleinen schwarzen Nachtkerzensamen enthält die seltene Gamma-Linolensäure (GLA). Damit liefert es einen wichtigen Grundstoff für die Haut, das  Immunsystem und die Psyche.GLA stärkt die Barrierefunktion der Haut und verringert Feuchtigkeitsverluste. Nachtkerzenöl macht die Haut geschmeidig und verleiht ihr mehr Elastizität. Es wirkt entzündungshemmend und lindert Juckreiz.

Dabei kann man es nicht nur äußerlich sondern auch innerlich anwenden. So bekommt der Körper die Stoffe, die er zum Aufbau einer gesunden Haut braucht. Als Hautöl reibt man die betroffenen Stellenvorsichtig dünn ein oder legt ein mit Öl getränktes  Tuch darüber. Man kann es auch ins Badewasser geben. Ein Esslöffel Nachtkerzenöl mit einem Esslöffel Sahne gemischt, ergibt ein cremiges Entspannungsbad.Nachtkerzenöl kann man auch pur, im Smoothie, im Salat oder über fertig gegartes Gemüse genießen. 1 Teelöffel am Tag ist empfehlenswert.


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